Alle Artikel mit dem Schlagwort ‘Schreiben

Streiten können

Immer mal wieder, aber immer seltener nehme ich an Ausschreibungen teil, wenn mich z.B. das Thema anspricht. Mein Satz Fake News: Der Wurm im Zankapfel der Demokratie wurde unter 441 Einsendungen ausgewählt und erscheint demnächst zusammen mit anderen kantigen Aphorismen in der Anthologie „Streitbar und umstritten“ im Dapha-Verlag.

Übers Schreiben

Es sind besondere Zeiten, um in Taiwan zu schreiben. Maike Frie hat mir dazu ein paar Fragen gestellt. Über mein derzeitiges Romanprojekt, über das Recherchieren und Schreiben ganz allgemein. Das Interview gibt es hier zum Nachlesen.

Lärm? Überhören!

Kann man sich an Lärm gewöhnen? Ich jedenfalls nicht. Darüber habe ich für Ute Freundl gebloggt. Der Lärm kommt nicht nur von außen, sondern tobt auch in unserem Kopf. Ihm ist kaum beizukommen, er nervt, er erstickt alles mit einem Lärmteppich. Da bleibt nur Galgenhumor, autogenes Training oder Qi Gong.

Kieselsteine brauchen Zeit

Zum Schwäbischen Literaturpreis hat es nicht gereicht, aufgenommen wurde meine Ezählung “Kieselstein” dafür in die Anthologie “Schönheit”. Peter Fassl schreibt in seinem Vorwort dazu: “Was soll eine fünfzigjährige Frau machen, die von ihrem beruflich erfolgreichen Mann für eine jüngere Partnerin verlassen wird? Fitness, Meditation, gesunde Ernährung, Schönheitkorrekturen – aber Zeichen der Trauer und Entttäuschung bleiben.” […]

Wortschatz

Schreibworkshops für Kinder Leitung: Alice Grünfelder und Jaël Lohri. Die Schreibwerkstatt «Wortschatz» will Kinder von 8 bis 12 Jahren, die nicht nur in der Schule gerne und überdurchschnittlich gut schreiben, sondern auch in der Freizeit, spielerisch, aber gezielt fördern. Wir begleiten diese talentierten kleinen Schreiberinnen und Schreiber an drei aufeinander folgenden Nachmittagen auf der Suche […]

Die Bühne muss stimmen!

Warum Petra Ivanov Romane schreibt: “Ich bin der Meinung, dass man Menschen mit Büchern anders erreicht als mit journalistischen Texten. Wenn wir einen Roman lesen, nehmen wir uns die Zeit, uns in Figuren hineinzuversetzen. Wir sind bereit, ihre Sichtweise zu verstehen, auch wenn wir sie nicht billigen. Dadurch nehmen wir Fakten anders auf, wir sind empfänglicher und toleranter. Schwierige Themen lassen sich so leichter vermitteln.”