Alle Artikel der Kategorie ‘literaturFELDER

Themen auf literaturfelder.com

Eine ganz normale chinesische Familie?

Ein Leben in Comicbildern Gefährlich wird es immer dann, wenn sich die Gesichter der Menschen entleeren, wenn nur noch Umrisslinien von ihrem Dasein zeugen im grafischen Roman „Ein Leben in China“. Als während des Großen Sprungs nach vorn (1958 bis 1961) das Brennmaterial zur Neige geht, lassen sich die Frauen kurzerhand ihre Haare abrasieren. „Keine […]

Von Sandelholzstrafe und Bauernkaisern

Salongespräch über China Im Rahmen der Zuger Übersetzer-Gespräche 2014 Karin Betz und Alice Grünfelder unterhalten sich über Themen und Tendenzen in der Gegenwartsliteratur Chinas, über regionale Besonderheiten und die Frage: Was ist überhaupt chinesische Literatur? Apéro im Anschluss an das Gespräch. Ort: Zug, Bibliothek, St. Oswaldsgasse 21 Zeit: Samstag, 18. Januar 2014, 10.30 Uhr

Skype bitte, Mama, skype!

Zerkratzte Kinderseelen, weil Mütter ihre Familien verlassen, denn in der Ukraine finden sie keine Arbeit oder zumindest keine, die genug Geld einbringt, um sich und die Kinder über Wasser zu halten oder ihnen einen höheren Lebensstandard zu ermöglichen.

Comics aus China

In China ist eine lebendige Comicszene entstanden. Ursprünglich den japanischen Mangas nachempfunden und kombiniert mit chinesischer Propagandamalerei sind die «Manhua» genannten Comics unter anderem auch inspiriert von traditionellen chinesischen Tuschezeichungen.

Aaargh!

Wie halten Übersetzer von Comics und Graphic Novels den deutschen Text kurz, damit er in die Originalblasen passt? Wie retten die Spezialisten für direkte Rede verschiedene Jargons, regionale Färbungen und Wortwitz ins Deutsche? Ein Gespräch über die Strategien und Tricks für ein gelungenes Zusammenspiel von Sprache und Bild.

Wie übersetzt man einen Comic?

Alice Grünfelder – Comic-Übersetzer-Werkstatt. „Wums! Quiiiietsch! Krumpf!“ Wenn ihr das lest, ist es gleich klar, um welche Art von Text es sich handeln muss, oder? In dieser Übersetzerwerkstatt für Comics geht es aber nicht nur um die passendsten lautmalerischen Wörter, sondern auch darum, auf dem beschränkten Platz der Sprechblasen die Dialoge, Wortspiele, Witze einer anderen […]

Abbas Khider erhält den Hilde-Domin-Preis …

Der mit 15.000 Euro dotierte Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2013 der Stadt Heidelberg geht an Abbas Khider. Die Jury würdigte Khider als lakonischen wie heiteren Chronisten, als Meister der Situationskomik und geborenen Erzähler. Der Optimist Khider setze trotz aller schlimmen Erfahrungen „auf den einen ungebrochenen Flügel, der seiner Prosa Frische und mitreißenden Schwung verleiht“.

Literarische Texte im Unterricht – geht das?

Lesen ist Kino im Kopf. Aber ist die Auseinandersetzung mit Büchern im dichtgedrängten ABU-­Unterricht überhaupt möglich? Und was tun, wenn Berufslernende mit literarischen Texten nichts anfangen können oder nur über basale Lesekompetenzen verfügen? Zu diesem Dauerthema unterhält sich Christine Tresch, Leiterin Literale Förderung am Schweizerischen Institut für Kinder‐ und Jugendmedien SIKJM (www.sikjm.ch) mit Alice Grünfelder. […]