Die indische Autorin Sara Rai entfaltet „Im Labyrinth“ einen Mikrokosmos indischer Welten; die Erzählungen sind fein ziseliert und zeigen unterschiedliche Ausschnitte einer Gesellschaft, die an ihren Widersprüchen zu zerbrechen droht.
Alle Artikel der Kategorie ‘literaturFELDER’
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Edition Weite Felder
In der Edition Weite Felder erscheint all das, was sich nicht so leicht einordnen und unterbringen lässt oder was aus einer gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus veröffentlicht werden muss.
„Über Kreuz“ – Workshop für Lektoren und Übersetzer
31.2. – 3.3. 2013 – Workshop für Lektoren und Übersetzer. Im Übersetzerhaus Looren, Wernetshausen (Kanton Zürich)
Menschen ohne Flügel
Die multiethnische Gesellschaft der jeweiligen Länder prägt das Schreiben der drei Autorinnen Gaut Eng Chua aus Malaysia, Sara Rai aus Indien und Feby Indirani aus Indonesien. Sie zeigen mal auf surreale, mal realistische und reflektierende Weise, wie Menschen mit den drängenden Problemen unserer Zeit umgehen.
Flaneur in Indien – Lesung 24.10.2019
Lesung mit Samuel Herzog. Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr bereiste der Kolumnist Samuel Herzog das ganze Land. Oft war er zu Fuss unterwegs. Aus seinen Beobachtungen, auch fotografisch festgehalten, ist ein Buch mit wunderbar leichtfüssigen Texten entstanden, kurze Betrachtungen, überraschende Begegnungen sowie Reflexionen über Gott (bzw. die Götter) und die Welt. Im […]
Frieden auf den neuen Seidenstraßen?
Die Belt-and-Road-Initiative, behauptet ein Autorenkollektiv in «Im Sog der Seidenstraße», stoße «den größten friedensstiftenden Prozess des Jahrhunderts» an. Wie das? Gern wird China unterstellt, mithilfe der Belt-and-Road-Initiative seinen globalen Einfluss ausbauen zu wollen. Doch auch andere Nationen wetteifern um Einfluss und Vormachtstellung. Der Glaube, die nationale und internationale Sicherheit nicht bloß mit militärischer Gewalt, sondern […]
Skying
Nichts Schöneres, purer Luxus – den Wolken zuschauen. Und manchmal formen sich dabei Silben zu Wörter zu Zeilen. Und manchmal schreibe ich sie auf und schaue sie viele Monate später wieder an. Ein Haiku brannte sich ein, und daran dachte ich oft, wenn ich den Wolken zusah. Jetzt gibt es dieses Haiku als Postkarte. Und […]
Jirgalan, ein Name wie Schmirgelpapier
Jirgalan, der Name des Bergdorfes östlich von Karakol (Kyrgyzstan), liegt wie Schmirgelpapier auf Zunge. Verlassen und aufgegeben versucht es heute, wie ein Phönix aus der Kohleasche vergangener Jahrzehnte aufzutauchen.
Himmel und Erde wie Häutungen …
Yang Mus „Pinselnotizen“ weigern sich, in allgemeine Reflexionen über die Welt überführt zu werden – zu unsicher scheint der Boden unter den Füßen und das Schwanken der Erde vielmehr „Ursprung der Poesie“.
Schwimmen am Sonntag
Spurensuche im Wald: Freibadruinen erzählen eine seltsame Geschichte.




