Der Corona-Virus kam aus dem fernen Osten, manche Politiker und Medien sprechen deshalb vom „chinesischen Virus“. Die Corona-Pandemie hat einen Begriff wieder in Umlauf gebracht: «die gelbe Gefahr». Im späten 19. Jahrhundert entstanden, flackert dieser Begriff immer mal wieder auf. Raphael Zehnder hat mich über Skype zu dieser „Gefahr“ befragt: über die Schwäche und Stärke […]
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Themen auf literaturfelder.com
Übers Schreiben
Es sind besondere Zeiten, um in Taiwan zu schreiben. Maike Frie hat mir dazu ein paar Fragen gestellt. Über mein derzeitiges Romanprojekt, über das Recherchieren und Schreiben ganz allgemein. Das Interview gibt es hier zum Nachlesen.
Der Unwetterer
War der Landschaftsmaler Adolf Stäbli ein (Un-)Wetterer und sah die Wolken über Europa heraufziehen?
Postkarten aus Taiwan …
Ein Gewölk aus Gedanken, Beschreibungen, Zitaten in Miniaturen verdichten und per Postkarte dem literaturblatt.ch schicken.
Schreiben – mit ungewissem Ausgang
„Im Garten meiner Mutter“ erzählt die Geschichte einer Mutter, die selbstbestimmt in den Tod geht, und einer Tochter, die mit dem festgesetzten Datum konfrontiert wird.
Hurra, die Welt geht unter*
Was, wennwenn die Natur von der Menschheit verlangt, ihren exklusiven Platz aufzugeben und an andere Lebewesen abzutreten?
Schreiben wie Kathrin Mansfield …
Die indische Autorin Sara Rai entfaltet „Im Labyrinth“ einen Mikrokosmos indischer Welten; die Erzählungen sind fein ziseliert und zeigen unterschiedliche Ausschnitte einer Gesellschaft, die an ihren Widersprüchen zu zerbrechen droht.
Edition Weite Felder
In der Edition Weite Felder erscheint all das, was sich nicht so leicht einordnen und unterbringen lässt oder was aus einer gesellschaftlichen Notwendigkeit heraus veröffentlicht werden muss.
„Über Kreuz“ – Workshop für Lektoren und Übersetzer
31.2. – 3.3. 2013 – Workshop für Lektoren und Übersetzer. Im Übersetzerhaus Looren, Wernetshausen (Kanton Zürich)
Menschen ohne Flügel
Die multiethnische Gesellschaft der jeweiligen Länder prägt das Schreiben der drei Autorinnen Gaut Eng Chua aus Malaysia, Sara Rai aus Indien und Feby Indirani aus Indonesien. Sie zeigen mal auf surreale, mal realistische und reflektierende Weise, wie Menschen mit den drängenden Problemen unserer Zeit umgehen.




